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Zukunft der Ernährung

Start des Projektes - Zukunft der Ernährung

Zukunft der Ernährung greift die drängenden Fragen für eine zukunftsfähige Ernährungssicherung und den daraus entstehenden Konflikten auf und setzt sich für friedliche und nachhaltige Lösungsansätze ein. Dabei steht die Verknüpfung des Wissens zur Ernährung mit den gestalterischen Anforderungen an eine zivile Bewältigung im Fokus.

Wenige Tage vor der 10. Biodiversitätskonferenz in Nagoya (Japan) beginnt die Vereinigung Deutscher Wissenschaftler (VDW) zusammen mit den Kooperationspartnern Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU), Deutsches Institut für Entwicklungspolitik (DIE), Deutsche Stiftung Friedensforschung (DSF), Evangelischer Entwicklungsdienst (eed), Deutsche Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (gtz), Nexus Foundation, Right Livelihood Award Foundation, Stiftung Umwelt und Entwicklung NRW und Universität Hamburg (BIOGUM) mit der Arbeit an dem Projekt „Zukunft der Ernährung“.

Internationale Studien, darunter der IV. UN-Klimabericht des IPCC und der Weltagrarbericht (IAASTD) zeichnen eine konfliktträchtige und krisenhafte Zukunft: Wasserknappheit, sich ausbreitende Dürren, schwindende Artenvielfalt, Bodendegradierung und -erosion, durch unberechenbare Klimaschwankungen hervorgerufene Missernten sowie Folgeschäden der Agrarchemie. Diese und weitere Faktoren, u.a. Konflikte durch Landgrabbing und die Erzeugung von Agrosprit, bedrohen die Landwirtschaft weltweit und damit die Nahrungsmittelproduktion für eine wachsende Weltbevölkerung. Eine tatsächliche Umsetzung, der in den Millenium Development Goals (MDG) formulierten Absichtserklärungen, ist überfällig angesichts fast einer Milliarde hungernder Menschen.


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Webseite: www.zukunftderernaehrung.org

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