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Aktuelle Informationen finden Sie hier: neu.vdw-ev.de

Zivilgesellschaftliche Plattform Forschungswende

Projekt-Webseite: www.forschungswende.de

 

Vision: Wissenschafts- und Forschung, die zur Lösung der großen Probleme wie Klimawandel, Welternährung und Ressourcenknappheit beitragen, erfordern eine partizipative und transparente Wissenschafts- und Forschungskultur, die über technologische Lösungen hinausgeht. Dies ist ein wichtiger Beitrag, um die Transformation zu einer nachhaltigen und gerechten Gesellschaft zu  ermöglichen.

Mission: Die zivilgesellschaftlichen Organisationen sind wichtige Pioniere im Wandel zu einer partizipativen und transparenten Wissenschafts- und Forschungskultur. Die Plattform „Forschungswende“ unterstützt den Diskurs zur Wissenschaft in den zivilgesellschaftlichen Organisationen und zwischen den ZGO, Wissenschaft und Politik.

Ziele: Die „Forschungswende“  für eine Nachhaltige Transformation der Gesellschaft ist eine gemeinsame Herausforderung für die ZGO, die Politik und die wissenschaftlichen Organisationen. Deshalb initiiert die Plattform einen kritischen Diskurs zur der Forschungspolitik und trägt zu alternativen Ansätzen bei. Die Plattform untersucht die Voraussetzungen für zivilgesellschaftliche Partizipation in Wissenschaft und Forschung und unterstützt zivilgesellschaftliche Organisationen dabei, sich an der Forschungswende zu beteiligen.

Das Projekt Forschungswende bietet eine Plattform für Umweltverbände (BUND,NABU,DNR), Entwicklungshilfeorganisationen und weiteren Organisationen, um Wissenschaft & Forschung zu diskutieren und eigene Positionen zu entwickeln.
Unterstützt wird die zivilgesellschaftliche Plattform von den Pionieren der transdiziplinären Nachhaltigkeits-Wissenschaft, die sich in der NaWis-Runde und in Ecornet organisiert haben. Die Geschäftsstelle der Zivilgesellschaftlichen Plattform Forschungswende befindet sich bei der Vereinigung der Deutschen Wissenschaft (www-forschungswende.de). Das Projekt ist verbandsübergreifend und überparteilich. 

Was legitimiert die Zivilgesellschaft dazu? 

Die Zivilgesellschaft repräsentiert, im Gegensatz zu Staat und Großforschungseinrichtungen einen Pluralismus an Werten und Zielen. Dadurch ermöglicht sie Dialogprozesse, die für ein vielfältiges, gemeinsam erarbeitete System-, Ziel- und Umsetzungswissen notwendig sind. Nachhaltige Entwicklung erfordert mehr kooperative und partizipative Aushandlungsprozesse für die Gestaltung gesellschaftlich relevanter Forschungsfeldern und –strategien.  Dies trägt zu robusten und allgemein akzeptierten Lösungen bei. Die Partizipationsprozesse müssen institutionell auf längere Sicht gestaltet werden.

 

Kontakt:

Projektleiterin: Dr. Steffi Ober (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! // Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!)

Ansprechpartner für das Projekt bei der VDW: Dr. Stephan Albrecht (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!)

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