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Wir trauern um Egon Bahr

Mit Egon Bahr ist ein Großer der Friedenspolitik gegangen. Wir trauern um ein langjähriges Mitglied, das für viele von uns vorbildlich gewirkt hat.

Abschied von Egon Bahr

 

Egon Bahr spricht auf der Veranstaltung zu 60 Jahre Russell-Einstein-Manifest, 9. Juli 2015.

Vortrag von Egon Bahr "Erfahrung mit Wissenschaftlern und die neuen Herausforderungen für die europäische Sicherheit: Chancen für Rüstungskontrolle und Abrüstung", 9. Juli 2015. In Auszügen veröffentlicht in: WeltTrends – Das außenpolitische Journal, August/September 2015 (Nr. 106-107).

 

 

 

 

 

Vereinigung Deutscher Wissenschaftler (VDW e.V.)


fotolia_6650546_xs  cornelius - fotolia.com Seit ihrer Gründung 1959 durch Carl Friedrich von Weizsäcker und weitere pro­mi­nen­te Atomwissen­schaft­ler, die sich zuvor als "Göt­tin­ger 18" öffent­lich ge­gen eine ato­ma­re Be­waff­nung der Bun­des­wehr aus­ge­spro­chen hatten, fühlt sich die Ver­ei­ni­gung Deutscher Wissen­schaft­ler (VDW) der Tra­di­tion ver­ant­wort­licher Wis­sen­schaft ver­pflich­tet. Sie nimmt auf Jahrestagungen, in inter­dis­zi­pli­när ar­bei­ten­den Studien- und Pro­jekt­grup­pen, wissenschaftlichen Publikationen und öffent­lichen Äu­ße­run­gen Stellung zu Fragen von Wissen­schafts­orien­tierung und Tech­no­lo­gie­ent­wick­lung einer­seits und Frie­dens- und Sicher­heits­po­li­tik an­de­rer­seits. Da­bei ist auch die Rolle der Wissen­schaft selbst bei der Ge­ne­se und bei der Lö­sung der Pro­ble­me Ge­gen­stand der Betrach­tung. In der VDW sind rund 400 Natur-, Geistes- und Sozial­wissen­schaft­ler­Innen ver­sam­melt, so dass ein wei­tes Spek­trum von The­men kompe­tent be­han­delt wer­den kann. Mit den Er­geb­nissen ihrer Ar­beit wendet sich die Ver­ei­ni­gung Deut­scher Wissen­schaft­ler eben­so an eine inter­essier­te Öffent­lich­keit wie an Ent­schei­dungs­trä­ger auf allen Ebe­nen von Po­li­tik und Ge­sell­schaft.


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